risiko-des-ruhms

Mit meinen Lieblingsliedern die ganze Nacht verbringen
 

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JUBILÄUM!

 ich habe heute das 10.000. foto geschossen. bedeutet 10.000x den auslöser gedrückt, nicht 10.000 fotos wirklich existent denn die gelöschten zählen ebenfalls. trotzdem irgendwie...hm, cool? übrigens seit sommer 2007, war ja geburtstagsgeschenk damals.

um das interessanter zu gestalten hatte ich vor das 10.000. foto einzufügen, musste aber feststellen, dass es das nicht gibt. 9999 und dann wieder 0001 von vorn. also das 999. oder das erste im neuen tausender? oder eins aus der serie von heute? ich wähle: jungs mögen wurst - mädchen haben kein' hunger.

 

2 Kommentare 21.1.09 21:32, kommentieren

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YUPPIE! YUPPIE! YEAH!

seit letztem eintrag sind ausschließlich gute dinge geschehen. 

1. inga wird am 1. august aus afrika zurückkommen und fährt also doch mit zum flair - yes! bedeutet: cornflakes und soja-light-milch zum frühstück um 3.

2. gerichte sind toll, wenigstens als zuschauer. unheimlich interessant das mal zu sehen. fassadenschäden und gutachter probleme, eine hysterische mutter, zwei verkehrsunfälle und einmal fitnessstudio-vertragsprobleme.

3. wohnraumhelden sind gut: das schlagzeug das sagt: dusch dich dusch dich dusch dich dusch dich. und der bass sagt: du bist dumm dumm dumm dumm dumm. die gitarre sagt: du hast ne macke macke macke macke.

dort unten auch zu sehen übrigens, mit pensen und fred timm!

:D

 

tschuldigung, der musste sein....

1 Kommentar 20.1.09 14:05, kommentieren

ieh (andere form des 'iiih' nur viel besser, weil abgeguckt von fred), ohrwurm: last living souls.

ansonsten wollte ich eigentlich nur schnell die gestern erweiterte bücherwunschliste (wir wissen ja, dass plural immer zuerst, in diesem fall plural immer als bücher) hierher kopieren, das scheint sich ja gut zu verkaufen - sozusagen:

unica zürn – Haus der Krankheiten

Ingeborg Bachmann – der Fall franza

 thomas mann – tonio kröger

günther wallraff – ganz unten

 

 

ingvar ambjörnsen – ausblick auf das paradies

 

                                - herr jakobi und die dinge des lebens

 

oliver polak – ich darf das, ich bin jude

rocko schamoni – dorfpunks

julie orringer – unter wasser atmen

john irving – garp und wie er die welt sah

vladimir nabokov – lolita

hugh laurie – bockmist

horst evers – die welt ist nicht immer Freitag

michael-andré werner – schwarzfahrer

oliver uschmann – hartmut und ich

 

 bei mir hier sind noch haufenweise andere listen zu finden, beispielsweise: bildtitel, bücher, film, studiengänge, ich mag so kleinigkeiten, ideen für fotos, links, namen, zwänge, zitate.

morgen gerichtsverhandlung gucken, dafür den ganzen tag frei - prima merle (verleitet irgendwie dazu 'perle' zu lesen). mit dem göttingen-ausflug hab ich mich übrigens geirrt, war alles andere als eine tolle busfahrt, dafür der laborteil umso besser, was solls?

dazu noch ein einfall: laborinsel kennenlernen. sympathsiche jungs, nette songs, am liebsten '1001. revolutionslied'

 

 

"sag äh!"

"äh!"

"bist du einer von uns? sag ähäh, bist du keiner von uns..."

 

(falls jemand eine elegantere methode kennt diesen in lautsprache wohl doch am besten 'ähäh' geschriebenen ton der verneinung auszudrücken, her damit)

2 Kommentare 19.1.09 19:01, kommentieren

Können nur deprimierte Leute bloggen? Die Frage des Tages. Ich zumindest bin ziemlich zufrieden, voller Vorfreude auf diverse Dinge. Ganz besonders morgen - xLab in Göttingen. Das bedeutet früh aufstehen, viel Reisebus fahren - tolle Sache, weil lesen, Musik hören, Videos gucken, reden und von mir aus sogar Karten spielen dort viel mehr Spaß macht - , Experimente machen, in der Mensa den anderen beim fleisch- und milchhaltigen Essen essen zuschauen (gut oder?) und wie wir Tanja alle kennen wohl auch mehr als 127 Fotos machen. Vergessen hab ich jetzt Friedas Geburtstag, der entgegen der Ansicht einiger Leute kein Mädchen ist, er wird 18 und wenn es mein Geburtstag wäre würde ich eher nicht mitfahren. Glücklicherweise ist ebendieser Tag in meiner Zukunft schon verplant und gleichzeitig doch nicht. Das bedeutet irgendwie weiß ich was ich tun werde, nämlich beim 25. Open Flair sein, andererseits eben nicht, denn wer plant schon solche Tage - ich unter Betrachtung der schlaffördernden Gedanken mal ausgenommen. So, geschafft, ich hab den roten (wahlweise grünen) Faden verloren. Deshalb ist die als sinnlos betitelte Erfindung aus dem unter diesem Eintrag befindlichen Zitat aus Rocko Schamonis 'Risiko des Ruhms' doch nicht so schlecht: 'Schuhe mit einer Fadenabrollvorrichtung - so, dass man seinen Weg zurückverfolgen könnte...'

1 Kommentar 15.1.09 18:15, kommentieren

risiko!

Damit die Namensgebung endlich gerechtfertigt ist hier ein Ausschnitt aus besagtem Buch, warum es genau der ist kann ich nicht sagen, zumindest hab ich ihn vor ca. 5 Wochen mit Bleistift umrahmt:

"Was, wenn wir alle frei wären? Was denn, na, was denn? Leute, ihr seid die beute, die gefangenen Esel unter der Knute eines unsichtbaren Herrschergeschlechtes. Macht euch frei wie der Rabe ohne Federn, schmeißt euch überall einfach auf den Boden und schlaft mal aus. Es ist euer Recht rumzupennen."

Oder:

"Es gibt so viele Erfahrungen, die noch nicht benannt sind, so viele Gefühle, die keinen angemessenen Ausdruck finden. Um nur ein Beispiel zu geben: Jeder kennt dieses Gefühl, wenn man sich den Kopf an einem harten Gegenstand stößt, es tut grausam weh, und dann kommt jemand, haut einem auf die Schulter und fragt, ob es schlimm sei. Dem möchte man doch am liebsten eine donnern, oder? Da kann man in dem Moment überhaupt nicht drauf. Aber jenes Gefühl, das man dann gerade empfindet und das man wohl am ehesten mit Aggression oder Hass bezeichnen könnte, bräuchte einen differenzierteren Namen, denn es dreht sich ja de facto nicht um normalen, angebrachten Hass, sondern um quasi fehlgeleiteten Hass, der eigentlich etwas anderes treffen sollte, nämlich den Gegenstand, an dem man sich verletzt hat. In diesem Fall würde ich dann ein neues Wort vorschlagen, das genauer und schneller ist, wie zum Beispiel 'Umleitungshass'. Jemanden nach einem wie oben beschriebenen Hilfsangebot zu sagen: 'ich hasse dich!', könnte Verhängnisvolles nach sich ziehen, dagegen klingt der Satz 'Ich habe Umleitungshass auf dich!' stark entschärft und verweist auf das eigentliche Objekt des Hasses."



"So begann ich, über Überflüssigkeiten nachzudenken, und fertigte eine Liste an: Katzenbleiche,Autoreifen mit bunten Entenbildchen drauf, ein Messer, das gleichzeitig Gabel und Löffel und Taschenlampe ist, Glühbirnen in Original-Essbirnenform, Klopapier, das 'Ich komme, Götz von Berlichingen' sagt, ein Hosenschlitz mit eingebauten Licht, eine Jeans mit einer Hinternlasche für das große Geschäft - aber ohne Reißverschluss, ein Autobeifahrersitz mit eingebautem Klo, Schuhe mit einer Fadenabrollvorrichtung - so, dass man seinen Weg zurückverfolgen könnte, Schallplattencover, die von innen mit Filz belegt sind - so, dass die Platten immer sauber bleiben, eine Pfeife mit integriertem feuerzeug, eine Nasenklammer mit Dufttülle für leute, die stinkige Arbeit verrichten müssen, Scheibenabdunkler aus dünnem netzartigem Stoff in Form eines süßen Pandabärengesichtes, den man mit einem Saugnapf auf jede Glasfläche hätte anbringen können - diese Idee trich ich gleich wieder, weil sie wirklich zu abseitig war, nur ausgemachte Idioten hätten so einen Quatsch gekauft."


Falls das jemanden interessiert, Götz von Berlichingen war ein fränkischer Reichsritter und gleichzeitig das Vorbild für Goethes gleichnamiges Schauspiel. Weierhin soll er der Begründer/Erfinder des wohl niemandem unter diesem Namen bekannten Götz-Zitates sein, das lautet:  „Er aber, sag's ihm, er kann mich im Arsche lecken!“.

Diese Aussage dient dann - wie man leicht auf wikipedia nachlesen kann - folgendem:

  • um an ein Gespräch anzuknüpfen
  • um eine ins Stocken geratene Unterhaltung wieder in Fluss zu bringen
  • um einem Gespräch eine neue Wendung zu geben
  • um ein Gespräch endgültig abzubrechen
  • „um eine Überraschung zu vermelden“
  • „um der Freude über ein unvermutetes Wiedersehen zweier Schwaben [...] Ausdruck zu geben“
  • „um eine als Zumutung empfundene Bitte zurückzuweisen“
Wissen, für das wir dankbar sein sollten.

1 Kommentar 14.1.09 18:11, kommentieren

voll verkabelt und los gehts:

 

"der garten eden.

herzlich willkommen zum super-podcast.

ja, monsters of liedermaching, unfassbare geschichten - äh äh äh.

lasst uns doch die natur genießen! der garten eden.

rüdiger bierhorst macht das einzig richtige und geht in den äpfelbaumwald, habe wir von burger gelernt, dass man ein apfel...

plural immer zuerst.

plural immer als apfel.

wir gehn jetzt auch mal in den äpfelbaum. der garten eden. anarchie.

ja, uns ist alles neuerdings egal, deswegen steigen wir - man nennt mich auch den zaunkönig.

woran sieht man denn, dass das apfelbäume sind?

das mag jetzt langatmig wirken aber wir können schneiden - können schneiden - schneiden - schneiden - schneiden.

also ich habs für geranien gehalten, das sind äpfelbäume?

orchideen, ich glaube orchideen.

orchideenbäume sind das...

wir befinden uns hier im kaktuswald zwischen freiburg und koblenz. der garten eden.

wo ist denn die sonne eigentlich?

die sonne ist in dortmund und da wars auch schön. und wie immer kein inhalt in diesem podcast.

morgen mach ich einen mit inhalt.

ja?

ja.

oah nee...

ich finds auch nich so gut...

der garten eden. hier ist er nicht, aber schön ist es auch hier.

der garten eben. "

13.1.09 21:20, kommentieren

another bag of bricks

die nase brennt, die hände riechen nach hund, der kopf voller missverständnisse. ein bisschen über mich selbst erschrocken, sollte nicht ich vielleicht etwas ändern? möglicherweise haben doch alle recht und ich rede nicht genug, um erkannt zu werden. stolz und still bleiben oder laut, sinnlos und unzufrieden?

1 Kommentar 26.12.08 22:00, kommentieren